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Foto: FireSafty Team ...noch grinsen wir |
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Foto: Fire&Safty Team Alle Wetter: bis 10 Windstärken, Nacht, Gewitter, Regen und bis zu 3 Meter Kreuzwelle, Wassertemperatur 23 Grad Celsius. Und dann bis zu 2 Stunden im Wasser.
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| Foto: Fire&Safty Team |
ISAF Offshore Sicherheitslehrgang
Unser Fazit:
Wir haben keine Angst mehr.
Aber höchsten Respekt vor der (erlebt simulierten) Natur.
Offshore.
...wir gehen segeln und bleiben an Bord!
Überleben auf See
- Eindringen in Wasser
- Fortbewegung im Wasser
- Ruheposition im Wasser
- Atemtechnik im Wasser
- Umdrehen einer Rettungsinsel
- Besteigen einer Rettungsinsel
- Aufwinschen aus der Rettungsinsel
- Sicherheitssprung aus größerer Höhe
- Aufsteigen über die Jacobsleiter
- Bergung einer über Bord gefallenen Person
Erste Hilfe
- Sichern und Untersuchen (Seitenlage, Atemwegkontrolle, Atmung, Puls)
- Äußere Blutungen stoppen
- Typische Unfälle an Bord (Wunden, Schnitte, Verstauchungen)
- Seekrankheit
- Unterkühlung
- Herz-Lungen-Reanimation
- Menschliche Reaktionen in Notfällen
Leckabdichtung
- es gilt den Wassereinbruch zu minimieren
- Praktische Übung in einem präparierten Boot
- es gibt so viele Leckstopfmittel an Bord
Praktische Brandabwehr
- Brandquellen vermeiden, vermeiden, vermeiden
- Löschen, löschen, löschen...
Rettungsmittel, Vorbereitung und Durchführung
Tipps, Erfahrungen und Diskussionen
...und wenn wir die schriftliche Prüfung bestanden haben, gibt es auch noch ein Zertifikat gemäß Hochsee-Sicherheitsbestimmungen der International Sailing Federation (ISAF).
Brauchen wir aber nicht. Die gemachten Erfahrungen, die persönlich kennengelernten Grenzen (Rita ist ein verdammt zäher Bursche. Sie hat das Wasserwellnesprogramm bis zum Schluss durchgezogen...) und die unendlich vielen Tipps sind uns das mee(h)r wert.
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| Unsere Unterkunft während des Trainings. |
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Ernährung bei Schlechtwetter. Ganz einfach: Vorbereiten, aufwärmen, essen, verdauen. |
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Foto: Fire&Safty Team Das waren unsere Ersatzschwimmwesten, ohne Schrittgurt in diesem Wellengang nicht zu gebrauchen. Rita hat sie dann noch gegen eine Profiweste ausgetauscht. |
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Foto: Fire&Safty Team Geordnetes, gemeinsames Vorankommen. |
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Foto: Fire&Safty Team Der Rettungshubschrauber naht. Zeit Signale zu geben. |
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Foto: Fire&Safty Team Härtetest für die Raupe... |
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Foto: Fire&Safty Team ...hält. |
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Foto: Fire&Safty Team Teambesprechung auf hoher See... |
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Foto: Fire&Safty Team Klasse Signalmittel... |
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Foto: Fire&Safty Team ...ganz schön hell. |
Niemals einen Fettbrand mit Wasser löschen!
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| fehlt noch an Bord... |
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| Abendlicher Strandspaziergang an der Weser |
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| Alles wieder trocken-nur noch die Rettungswesten neu bestücken und falten... |
Alles safe. Material und unsere Gedanken. Lessons learned.Wir bleiben an Bord. Wir gehen segeln!
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| Amtlich: Bestanden haben wir auch. |
Ein bisschen gibt es aber noch zu tun:
- Külwasseransaugschlauch mit Zweiwegeventil versehen. Als Kühlwasser kann auch das eindringende Wasser genutzt werden. Entlastet die Bilgepumpe, die nach massivem Wassereinbruch eh nicht mehr funktioniert, da die Batterien als erstes geflutet werden und somit die Bordstromversorgung ausfällt...
- Leckfett bestellen...
- Leckstopfen an den Seeventilen mit Kordel befestigen...
- Axt kaufen.Zur Unterstützung der Leckabwehr...
- Externe Tauchpumpe und Stromgenerator im Cockpit haben wir schon...
Notbeleuchtung und Notstromversorgung des Funkgerätes auch...
- Die alten Rettungswesten bleiben an Bord. Gutes Leckdichtmittel...
- Feuerlöscher prüfen, CO2 Flutung des Motorraums bei unserer Größe nicht sinnvoll...
- Doch noch in Sturm- und Trysegel investieren und ab La Coruna mitnehmen...
- Grabbag noch packen...Shanty-Liederbuch nicht vergessen...
- Lifebelt dient uns als Zweiercrew als "Bindemittel"...
- Notfallcheckliste anpassen...
- und auf die Erfahrungen alter Hasen hören:
z.B.: http://www.wilfried-erdmann.de/seemann/tip12_brecher.htm